Baustoff mit hohem Zukunftspotential

Der nachhaltige Baustoff mit hoher Belastbarkeit, geringem Gewicht und flexiblen Verarbeitungsmöglichkeiten

HOLZNUTZUNG AUS ÖKOLOGISCHEN GRÜNDEN UND DEN DEUTLICH SPÜRBAREN KLIMAWANDEL:

Der Bausektor, insbesondere der Energieverbrauch von Gebäuden hat einen maßgeblichen Anteil an den für den Klimawandel relevanten CO2 Emissionen.
In Deutschland handelt es sich um 36% der Treibhausgase. Holz, als nachwachsender Rohstoff, erweist ökologische Vorteile und trägt durch seine Eigenschaft des Kohlenstoffspeichers aktiv zum Klimaschutz bei.
Durch den Prozess der Fotosynthese (eine chemiche Reaktionen aus Wasser, Kohlendioxid und Solarenergie) wird neue Biomasse und Sauerstoff produziert. Während dieses Prozesses wird der Kohlenstoff in Form von Zucker im Holz gespeichert.
Dies bildet die Lebensgrundlage eines Baumes. Im gleichen Zuge, während der Lebensdauer des Holzes, wird der Kohlenstoff der Atmosphäre entzogen. Erst am Ende des Lebenszyklusses wird der Kohlenstoff, durch Kompostierung oder Verbrennung wieder ausgestoßen.

Die Speicherkapazität von einer Tonne Holz beträgt:

1,9 Tonnen CO2.

co2 in glukose holzbau klimawandel baum
info grafik deutschland waelder holzbau-min

Der Deutsche Wald

 

In Deutschland wird Holz aus klassifizierten Wirtschaftswäldern
bezogen. Seine Nutzung im Bauwesen befindet sich hauptsächlich
im Rohbau, in der Fassadengestaltung sowie im Innenausbau.
Die Wichtigkeit des Waldes und seine Auswirkung, im Bezug auf
das Ökosystem, sowie auf unser Landschaftsbild und unsere
Gesellschaft, wird durch seinen hohen Flächenanteil verdeutlicht.
32% DER LANDESFLÄCHE DEUTSCHLANDS
BESTEHT AUS WALD:
Landesfläche: 35.720.780 Hektar
Waldfäche: 11.419.124 Hektar
vollholz grafik swp

LAUT DER SCHUTZGEMEINSCHAFT
„DEUTSCHER WALD“,
LIEGT DER HOLZNACHWUCHS BEI 3,8M³ HOLZ PRO
SEKUNDE, DIES
BEDEUTET, DASS DER
VERBAUTE HOLZANTEIL DER LYNARSTARSSE
INNERHALB 19 MINUTEN
NACHGEWACHSEN
IST.

holzhaus in der lynarstrasse-min

Deutschlands größtes Holzhaus

HOLZ IN DER ZEIT:

wald bild panorama holzbau generalplaner swp-min

Geschichtlich gesehen, war Holz bis ins 19. Jahrhundert ein unersetzlicher Rohstoff und wurde in umfangreichen Bereichen genutzt. (z.B.: Baumaterial, Ausgangsmaterial für Werkzeuge, Energieträger,etc….)

Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts wurde Holz weitläufig durch andere Materialien wie Stahl, Beton und Kunststoffe sowie durch neue Energieträger wie Kohle, Erdgas, Erdöl und Kernenergie ersetzt oder gar ergänzt.

In den letzten 20-30 Jahren hat der Holzbau wieder neue Beliebtheit erfahren.
Die Entwicklung der Technologien bezüglich des Holzbaues haben dazu geführt, dass der Holzbau eine schnelle Umsetztbarkeit der Projekte, kurze Bauzeiten, eine große Flexibilität und Vielfältigkeit erweist. Aus einer, eher ländlichen Architektur entwickelte sich der urbane Holzbau.

Gefördert in großem Maße durch engagierten Wohnungsbaugenossenschaften und vereinzelten Baugruppen mit wachsenden Umweltbewusstsein und dem Anspruch eines verantwortlichen Umgangs mit natürlichen Ressourcen, prägt der Holzbau in dem mehrgeschossigen Bereich immer mehr das urbane Stadtbild. Aus einer, eher ländlichen Architektur entwickelte sich der urbane Holzbau.

DER HOLZBAU ERMÖGLICHT EIN FLEXIBLES, NACHHALTIGES UND ZETSPARENDES BAUEN.

EIN NATÜRLICHER ROHSTOFF DER EBENFALLS DURCH ÄSTHETISCHE UND RAUMKLIMATISCHE FAKTOREN PUNKTET.

Für eine umfangreiche Beratung stehen wir Ihnen,

als Spezialisten, gerne zur Seite.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung

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