schäferwenninger Tagung in der Lausitzer Seenlandschaft

In der zweiten Juniwoche führte uns unsere diesjährige schäferwenninger Tagung in die Lausitzer Seenlandschaft nach Großräschen.
Das ehemalige Braunkohleabbaugebiet Meuro wurde aufwendig renaturiert.
Der Großräschener See ist Teil der größten, von Menschen angelegten, Wasserlandschaft Europas und die zeichnete die Kulisse für unsere Tagungsräumlichkeiten.
In den Kaffeepausen konnten wir mit Blick auf den See, zu unseren Füßen die Weinberge, im Sitzen, Stehen und sogar schaukelnd die Sonne genießen.

In einer der Veranstaltungssäle der IBA-Terrassen erarbeiten wir in zufällig gelosten Teams unter dem Motto kreativ und nachhaltig 6 Nachnutzungskonzepte von zwei Bestandsimmobilien in Großräschen.
Innerhalb von wenigen Stunden entstanden Entwürfe zu den Themen: altersgerechtes Wohnen, Jugendzentrum, Ferienvermietung, Weinhandlung und Fahrradwerkstatt.
Dabei schlüpften wir in bekannte und unbekannte Rollen und lernten uns in der Gruppe sowie im gesamten Team besser kennen.
Mit neu gewonnenen Erfahrungen und gestärktem Selbstbewusstsein sowie viel Freude präsentierten wir die Ergebnisse.
Die Konzepte der Fahrradradwerksatt und des Jugendzentrums konnten das gesamte swp-Team überzeugen und wurden am 2. Tag prämiert.

Eine ausgiebige Führung durch den steilsten Weinberg Brandenburgs durfte natürlich nicht fehlen.
Winzer Wober ließ uns das gesamte Sortiment seiner Rebsorten durchtesten und uns an seiner Philosophie teilhaben:
Genuss und Nachhaltigkeit zu vereinen.

Eine geführte Tour um und durch die Lausitzer Seenlandschaft mit einem stolzen Ortsansässigen brachte uns die Dimensionen des Braunkohletageabbaus und dessen Folgen näher. Teilweise ist die Landschaft vollständig renaturiert und bietet ein grünes Urlaubs- und Erholungsgebiet, teilweise wird noch Braunkohle gefördert.
Der Aufwand, der nach wie vor noch betrieben werden muss, damit der Energiehunger des Menschen gestillt wird, ist enorm.
Umso beruhigender zu sehen, wie die Natur sich den Raum zurückerobern kann.
Diese Seenlandschaft ist ein Monument des industriellen Zeitalters und eine spannende Gegend mit viel Entwicklungspotenzial.

Beseelt und voller Eindrücke verabschiedeten wir uns von diesem besonderen Ort.

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